Ein schleichender Kältemittelverlust bleibt oft lange unbemerkt – bis die Kühlleistung einbricht oder der Kompressor Schaden nimmt. In Reutlingen vermitteln wir Fachbetriebe mit modernster Leckagetechnik, die selbst kleinste Undichtigkeiten zuverlässig aufspüren.
Die Wahl der Methode hängt von Anlagentyp und Kältemittel ab: Elektronische Lecksuchgeräte detektieren Kältemittelkonzentrationen in der Umgebungsluft und sind das Standardwerkzeug. Formiergas (95 % N₂ / 5 % H₂) wird bei der Druckprüfung eingesetzt und mit Wasserstoffsensoren geortet. UV-Kontrastmittel machen Leckagen unter UV-Licht sichtbar – ideal für schwer zugängliche Bereiche. Stickstoff-Hochdruckprüfung wird bei Verdacht auf größere Lecks eingesetzt. Vakuumprüfung kontrolliert die Dichtheit nach Reparaturen.
Zunächst wird der Verdachtsbereich eingegrenzt – typische Leckagestellen sind Bördelverbindungen, Schraubflansche, Schaugläser und Verdampferlamellen. Dann erfolgt die systematische Absuche mit dem elektronischen Leckdetektor. Bei unklarer Befundlage wird eine kontrollierte Druckprüfung mit Formiergas durchgeführt. Gefundene Lecks werden markiert und im Prüfbericht dokumentiert. Bei bestätigten Leckagen erfolgt die Reparatur.
Kältemittelverlust hat gleich mehrere negative Konsequenzen: Klimaschädlichkeit – ein Kilogramm R-404A entspricht 3.922 kg CO₂, Energieverlust – die Anlage läuft ineffizient und verbraucht mehr Strom, Kompressorschäden – zu wenig Kältemittel bedeutet unzureichende Kühlung und Überhitzung, Bußgelder – die F-Gas-Verordnung sanktioniert unbehobene Leckagen.
Die Leckagesuche ist für jeden Kälteanlagen-Betreiber in Reutlingen, Tübingen, Metzingen, Mössingen und Pfullingen relevant – vom kleinen Restaurant mit Kühlzelle bis zum Industriebetrieb mit Kaltwassersätzen im Gewerbegebiet Reutlingen-West.
Betrieb und Anlage beschreiben – mögliche Vermittlung prüfen lassen.
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